[Interview] Das Debüt im Gespräch mit Mirna Funk „Winternähe“

u1_978-3-10-002419-0

Im Buchmesse-Wahnsinn, zwischen den Verlagsgesprächen, Lesungen und anderen Beschäftigungen haben wir uns am 16.10.2015 zu einer Abendstunde in einem Café mit Mirna Funk getroffen, um über ihren ersten Roman „Winternähe“ zu sprechen. Ein Video zu diesem Gespräch findet ihr in unserem Buchmesse-Beitrag. Da aber die Tonqualität nicht zufriedenstellend ist, haben wir uns entschlossen, dieses Gespräch zu Papier zu bringen. Es wäre nämlich viel zu schade, wenn dieses Gespräch aufgrund schlechter Tonqualität nicht wahrgenommen würde.

Eine kleine Bemerkung vorab: Bei diesem Interview handelt es sich um ein abgetipptes Gespräch, das, um die Authentizität zu bewahren, keiner redaktionellen Bearbeitung unterzogen wurde. Wir bitten daher manche für ein freies Gespräch normalen, doch für die geschriebene Sprache ungewöhnlichen Formulierungen zu entschuldigen. Denn druckreif hat nur Adorno gesprochen.


Wie bist Du zum literarischen Schreiben gekommen?

Ich habe eigentlich angefangen in der Pubertät „Zeugs“ aufzuschreiben. Ich glaube, um meine Gedanken zu formulieren und während des Formulierens Antworten zu finden. Als ich bisschen älter war, habe ich Kurzgeschichten geschrieben, so mit Mitte Zwanzig. Es passierte eine Weile auch gar nichts. Zwischen 15 und 25 passierte eigentlich nichts. Dann habe ich meinen ersten Roman geschrieben, 2011, den ich total schrecklich und blöd fand, als er fertig war – 280 DIN A4 Seiten, also wahrscheinlich 400 Buchseiten. Dann dachte ich: „Das war’s. Das war gut, dass du das mal gemacht hast, du bist aber keine Schriftstellerin.“ Dann bin ich 2014 im März nach Thailand geflogen, um aus meinem Alltag rauszukommen, sechs Wochen alleine, und habe schon am dritten Tag begonnen, Kurzgeschichte zu schreiben. Das habe ich immer gerne gemacht und es hat mir auch gut getan. Es ging mir gar nicht darum, zu veröffentlichen. Und dann ist der Roman entstanden.

Verrätst du uns, worum es in dem ersten Roman ging?

Nö. Nö. (Lachen) Nö, weil der Roman für mich wichtig war, und zwar zwei Sachen: Zum einen, um einen Roman zu beenden. Es ist was, was nicht zu unterschätzen ist, weil wenn man noch nie einen Roman geschrieben hat, dann ist die größte Angst: „Ich werde mit dem Roman nicht fertig“. Das heißt, diesen Roman zu beenden, um zu wissen, ich kann einen Roman zu Ende schreiben, war total wichtig für diesen Roman. Und ich habe aber auch gelernt, wie strukturiere ich mich, wie strukturiere ich den Roman. Es war ein Lehrstück. Und deswegen ist gar nicht so relevant, worum es in dem Roman ging.

Was war denn die erste Idee zu diesem Roman?

Interessanterweise war es so, dass die Kurzgeschichte vor allem mit Gershom losging. Also es ging um Gershom. Ich habe von Anfang an die dritte Person benutzt, also kein Ich-Erzähler, weil ich eigentlich ein Buch schreiben wollte, in dem Lola, Gershom und Simon getrennt voneinander erzählen, und zwar ihre Geschichte. Das war die allererste Idee. Daraus entwickelte sich dann das, was wir jetzt hier sehen.

Wie lange hast Du an dem Roman gearbeitet?

Brutto zehn Monate.

Netto?

Neun Monate sogar nur, und zwar vom März bis Dezember. Und Netto würde ich sagen, maximal vier Monate. Aber ich habe einfach einen sehr disziplinierten Schreibrhythmus. Vor allem das Tel-Aviv-Kapitel, da habe ich echt zehn Seiten pro Tag geschrieben und war aber auch völlig isoliert. Ich bin quasi immer irgendwohin gefahren. Ich habe den Berlin-Teil in einer Berghütte in Österreich geschrieben, wo ich drei Wochen alleine war. Auch bei dem Tel-Aviv-Kapitel war so, dass ich die ganze Zeit alleine und isoliert war und meine Wohnung gar nicht mehr verlassen habe, sondern nur geschrieben. Beim Tailand-Kapitel war es so, dass ich sogar noch nach Thailand geflogen bin, im Herbst, also genau jetzt vor einem Jahr habe ich noch am Thailand-Kapitel gesessen und habe dieses Thailand-Kapitel geschrieben – auch isoliert.

Wie hat sich die Verlagssuche gestaltet?

Das war so, dass ich im Mai die ersten hundert Seiten hatte, also quasi das Berlin-Kapitel, wenn man so will, war fertig. Dann habe ich dreißig Seiten an eine Agentin geschickt, die auch eine Freundin von mir als Agentin hat. Das ist eine relativ bekannte Agentin Petra Eggers. Der habe ich 30 Seiten geschickt. Sie hat diese 30 Seiten relativ schnell gelesen, also innerhalb von 12 Stunden, und sagte: „Sick mir mehr.“ Dann habe ich ihr die anderen 70 Seiten geschickt und dann hat sie mich in ihre Agentur aufgenommen. Dann hat sie zu mir gesagt, wo ich nach Tel-Aviv geflogen bin, was schon klar war, eigentlich im April, dass ich nach Tel-Aviv fliegen muss, um diesen Tel-Aviv-Teil zu schreiben. Dann hat sie zu mir gesagt, versucht so viel wie möglich zu schaffen bis Ende September und dann würde ich an die Verlage gehen. So war das dann auch. Sie ist dann noch vor der Buchmesse an die Verlage gegangen. Es waren unterschiedliche Verlage natürlich interessiert an dem Buch und Fischer ist dann auch geworden.

Es ist ein sehr guter Verlag. Sehr namhaft. Für ein Debüt, ein Traum von vielen Menschen.

Ja, es stimmt.

Welche Themen, die Du in dem Roman bearbeitet hast, sind für Dich besonders wichtig?

Das Allerwichtigste für mich ist die Anerkennung unterschiedlicher Perspektiven, die fehlende Möglichkeit eine Wahrheit zu suchen und die Schönheit in diesem Nicht-Wahrheit-Finden. Wie schön es eigentlich ist, dass es gar nicht eine Wahrheit gibt, und wie notwendig es aber trotzdem auch ist, Wahrheit zu finden und Wahrheit zu suchen, und sich in ihre Nähe zu begeben, aber wie hässlich es ist, wenn wir glauben, die Wahrheit gefunden zu haben. Das ist das erste, was wichtig war für mich. Deswegen auch die unterschiedlichen Charaktere mit den unterschiedlichen politischen Perspektiven. Das Zweite ist natürlich: Geschichtlichkeit, die Notwendigkeit Geschichte in der Gegenwart zu verorten, also zu verstehen, dass Geschichte nicht abgeschlossen ist, sondern dass die Geschichte einfach nur weiter geht und wir immer noch ein Teil der alten Geschichte sind, die wir oftmals für abgeschlossen halten.

Die Literaturwissenschaft der Gegenwart klagt sehr oft darüber, dass es an politischen Romanen fehlt. Du hast einen durch und durch politischen Roman geschrieben. Könnte man deinen Roman aber auch ohne Politik lesen? Wenn jemand sich in der Politik nicht auskennt, ist es möglich, dass er diesen Roman ohne Politik liest?

Ja. Es ist natürlich ein politischer Roman. Das sollte er auch werden. Er ist aber auch aufgrund, glaube ich, der Vielschichtigkeit der Geschichten ein Roman, der gelesen werden kann unabhängig von politischen Interessen für den Konflikt, weil er auch beschreibt, was sehr überpolitisch ist. Zumindest wollte ich das schaffen, eine philosophische Ebene, die nicht politisch ist.

Beim Lesen hat man das Gefühl, dass Du den Leser aus der bequemen Konsumentenhaltung rausholen möchtest. War das Dein Ziel?

Ja. Ich wollte den Leser definitiv aus seinen vorgefertigten Ansichten rauswerfen. Ich wollte schon daran ruckeln. Ich wollte ihn, glaube ich, dahin bringen, wo das Schöne ist, das klingt jetzt glaube ich total… (Lachen), aber ich wollte ihn dahin bringen, wo etwas Unerfahrbares, Unwissendes, Unverstandenes lauert und sagen, „guck mal, es ist schön, nicht zu wissen. Da noch mal hinzuschauen, da noch mal zu lernen“.

Wie wichtig ist die Sprache für Dich? Die Sprache im Roman, die Sprache beim Schreiben.

Ich glaube, ich selbst habe mich damit gar nicht so beschäftigt. Ich komme auch nicht aus der Literaturwissenschaft. Ich bin keine Literaturwissenschaftlerin, ich habe keine Literaturwissenschaft studiert. Ich kenne mich mit den ganzen Begrifflichkeiten auch gar nicht aus und habe einfach kreiert, ohne viel darüber nachzudenken.

Ist dann die Sprache für Dich ein Mittel, um die Handlung und die Ideen zu übertragen? Viele Schriftsteller feilen an dem Text, um für die Sprache eine vollkommene Form zu finden. Wo würdest Du dich verorten?

Bei mir ist es der Rhythmus. Ich kenne mich mit den Fachtermini gar nicht aus. Ich verstehe die Basis vom Satzbau, aber dann hört es bestimmt auf. Mir ging es vor allem um Rhythmus. Ich habe immer wieder gelesen, ich muss auch laut vorlesen. Ich lese, wenn ich auch heute journalistische Texte schreibe, oder was auch immer für Texte, ich lese mir sie immer laut durch und bearbeite dabei. Das ist ein Gespür für Rhythmus und für den richtigen Sound.

Ich möchte noch mal zurück zu dem Politischen kommen. Ich vermute, dass Du mit dem Roman etwas bewirken, etwas verändern wolltest. Was war dein Ziel?

Ich wollte jetzt politisch nichts verändern, weil ich gar nicht davon ausgehe, dass man es mit einem Roman kann. Ich wollte eher menschlich etwas bewirken, beim Einzelnen etwas bewirken. Deswegen spielt es gar nicht die Rolle, wer es liest und wie viele es lesen. Natürlich, umso mehr es lesen, umso mehr kleine Veränderungen stattfinden, aber es ging mir darum, ein neues Gefühl für sich selbst zu finden, und sich zu hinterfragen. Das sind meine Standpunkte, die ich mir über die Jahre angeeignet habe, und die ich seit Jahren bekleide: Machen die Sinn, oder sollte ich manche Dinge nochmal hinterfragen? Sollte ich lernen, die des Anderen zu sehen? Wie verorte ich mich in Bezug auf den Anderen, meinen Gegenüber. Das war mir eigentlich wichtig, und das natürlich übertragen auf den Israel-Palästina-Konflikt, aber auch übertragen auf das Verhältnis von Deutschen und Juden, um da zu gucken, wie könnten wir uns da anders bewegen.

Auf Seite 173 schreibst Du: „Selbst dieser Brief, den ich niemals abschicken werde, weil Emotionen total peinlich sind in unserer Zeit. In den Rezensionen zu Büchern steht immer: frei vom Pathos, lakonischer Schreibstill. Das mögen sie!“ – Was hältst Du denn von der Gegenwartsliteratur?

(Lachen) Lustigerweise sagte ein Verlag: Und der lakonische Schreibstill von Ihnen gefiel mir wirklich total super. (Lachen) Jaaa. Hat er eigentlich dieses Stück gelesen, wo ich über diesen lakonischen Schreibstill schreibe? (Lachen) Ich finde, die Gegenwartsliteratur, ich finde Vieles gut, ich finde Vieles nicht gut. Aber so wie das auch sein sollte.

Fehlen Dir Emotionen? Pathos?

Nein, aber weil ich mich natürlich für Bücher entscheide, wo Emotionen noch stattfinden, wo nicht alles so glatt und kalt ist. Deswegen klammere ich wahrscheinlich beim Lesen auch Werke aus, wo, wie bei mir (Lachen), ein lakonischer Schreibstill zu finden ist. (Lachen)

In einem Artikel der ZEIT bist Du in einem Zug mit Kat Kaufmann genannt. Ihr habt einen ähnlichen Hintergrund, wenn ich das so nenne. Welche Ähnlichkeiten und Unterschiede siehst du? Hast Du dich damit etwas auseinandergesetzt?

Ich habe lustigerweise Kat vorhin getroffen, auf der Buchmesse. Wir hatten geschrieben, wo bist du, ich bin hier. Dann haben wir uns gegenseitig Fotos geschickt, um uns zu finden. Ich habe Kat eigentlich kurz vor der Veröffentlichung unserer Bücher getroffen zum Kaffee, sie ist treue Besucherin meiner Lesungen, das muss ich wirklich sagen. Zu den Unterschieden, kann ich leider noch nichts sagen, ich habe ihr Buch leider noch nicht gelesen. Das liegt aber einfach wirklich daran, dass ich wahnsinnig zu tun habe. Ich habe sie letzte Woche zu meiner Lesereise mitgenommen, damit ich im Zug sitze und sie endlich lese. Ich habe schon die ersten 10 Seiten gelesen. Aber wo die Unterschiede liegen, kann ich gar nicht sagen. In dem ZEIT-Artikel klang es so, als ob Geschichte für sie eine Last wäre und ich finde, dass die Geschichte unglaublich wichtig ist. Aber das stand nur in dem ZEIT-Artikel, ich weiß also nicht, ob es stimmt. Habt ihr den Roman gelesen?

Ja, unter einem anderen Blickwinkel. Wir finden, ihr habt einen bisschen anderen Blick auf die Identität. Bei Dir ist es mehr, dass man sich entschieden muss, dass man sich dessen bewusst sein muss, woher man kommt und was man ist, und bei Kat Kaufmann ist es mehr so, dass sich alle Identitäten überlappen. Es ist nicht wichtig welche jetzt wichtiger ist, es ist alles zusammen die Identität.

Ja. Wenn wir uns treffen, reden wir überhaupt nicht über sowas, wie die Identität oder über die Inhalte unserer Bücher. Wir quatschen über so’n Mädchenkram lustigerweise. (Lachen)

Dieses Jahr gab es ganz viele Debüts junger, starker Frauen. Meinst Du, dass es ein Zufall ist oder ist das eine Marketingstrategie, um die Frauenquote in die Literatur zu bringen?

Nö, das glaube ich nicht. Ich glaube nicht, dass es eine Marketingstrategie ist. Ich glaube, dass das einfach passiert. Würden Manuskripte in die Verlage flattern mit den Debüts junger, starker, emanzipierter Männer oder so, dann würde man die lesen. Es gibt sicherlich etwas, was ein interessantes Phänomen ist: die alten Männer und die jungen Frauen in der Literatur. Das finde ich schon, das fällt auf. Aber gendermäßig könnte man dazu referieren, woran das liegt. Ich finde es einfach gut und schön, dass diese Stimmen gehört werden, dass man sie relevant findet. Manche finden die total irrelevant. Das ist in irgendeinem lustigen Kommentar, und dann nehme ich diesen FAZ-Artikel, wo Kat auch mit dabei war und die Autorin von „Nachts“ Mercedes Lauenstein. Da schrieb irgendein Kommentator, die Regale mit Fräuleinliteratur würden ja überquellen, am Ende haben sie ja alle nichts zu sagen. Das finde ich lustig, weil es war wahrscheinlich ein alter weißer Mann, oder so. Da muss man, glaube ich, drüber stehen.

Was kommt nach dem Debüt?

Da kommt der zweite Roman.

Gibt es schon die Idee?

Ja. Es gibt schon auf jeden Fall Ideen. Und es ist ja auch so, dass war bei diesem Roman so, dass so ein Roman, der wächst ja auch, gedeiht, er entsteht, die Figuren klopfen an die Tür, stellen sich mit einem unter die Dusche und sagen: „Hi! Ich bin Shlomo. Wie sieht‘s aus? (Lachen) Alles ok? Alles klar?“ (Lachen) und dann entwickeln sich diese Geschichten, es verändert sich auch noch mal was. Ich habe schon die ersten Seiten geschrieben. Im Moment pausiert es, weil ich nicht dazu komme, aber es pausiert nur auf dem Papier. All das, was jetzt passiert und all das, was ich natürlich erlebe im Moment wird auch irgendwie wahrscheinlich ein Teil des nächsten Romans sein. Also, ich schreibe jetzt keinen Roman über eine Autorin, die auf eine Lesereise geht. Ich meine die Erfahrungen, die Veränderungen. Die Welt dreht sich ja. Deswegen fließt alles in den nächsten Roman ein, den ich ganz intensiv ab nächstem Frühjahr/Sommer weiter schreiben werde.

Hat sich viel in Deinem Leben verändert?

Eigentlich verändert sich da gar nicht so viel. Das Einzige ist, man verändert sich, der Blick auf Dinge verändert sich. Ich bin jetzt mit dem Leser konfrontiert, der die ganze Zeit immer nur… Also… ich habe mir immer jemanden vorgestellt, für den ich schreibe und jetzt ist er da, was eine total schöne Erfahrung ist. Ich habe mich selbst verändert, aber ich wohne noch in meiner Wohnung und gehe in den Supermarkt ohne Blitzlichtgewitter und so. (Lachen)

Mirna Funk, das Debüt dankt Dir sehr herzlich für das Interview. Wir wünschen Dir noch viel Spaß auf der Buchmesse und viel Glück und Erfolg für die Zukunft. Dankeschön.

Danke.


Die Stimme aus dem Off.

Da wir uns mit Mirna Funk so nett unterhalten haben, ging das Gespräch nun ohne Videoaufnahme weiter. Wir waren neugierig, wie denn ihr Leser sei und fragten danach. Mirna Funk erhalte von Personen, die dieses Buch gelesen haben, Nachrichten mit einem Dank, dass sie es geschrieben hat. Das seien Menschen, die für die von ihr beschriebenen Themen offen sind. Zu Lesungen kommen aber sehr oft Nichtleser, und da merke sie, wie schwierig die Themen, die sie behandelt, wirklich sind und davon schreibe sie auch: von dem Aushalten der Geschichte.


AF_Funk_Mirna__20152_jpg_41433938
Foto: Stephan Pramme

Mirna Funk wurde 1981 in Ostberlin geboren und studierte Philosophie sowie Geschichte an der Humboldt-Universität. Sie arbeitet als freie Journalistin und Autorin, unter anderem für »Der Freitag« und das »Zeit Magazin«, und schreibt über Kultur, Lifestyle und Kunst. Sie lebt in Berlin
und Tel Aviv. Im Sommer 2014 berichtete sie für das Magazin »Interview« aus Israel und von ihrem dortigen Leben im Ausnahmezustand. 2015 erschien ihr Debütroman ›Winternähe‹, für den sie mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis 2015 für das beste deutschsprachige Debüt ausgezeichnet wurde.

[Mirna Funk – Winternähe
S. Fischer
352 Seiten, 2015, gebunden, 19,99 €]

4 Gedanken zu “[Interview] Das Debüt im Gespräch mit Mirna Funk „Winternähe“

  1. Pingback: [Unterwegs] lost and found in Frankfurt | Das Debüt

  2. Pingback: [Unterwegs] Der Debütantensalon 2015 im TAK, Berlin | Das Debüt

  3. Pingback: Das Jahr 2015 in Preisen | Das Debüt

  4. Pingback: [Rezension] Mirna Funk – Winternähe | Das Debüt

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s