[Das Debüt 2019] And the winner is…

Es ist endlich soweit. Nach über 20.000 Seiten haben wir aus 80 Romanen eine Shortlist mit fünf Kandidat*innen erstellt und diese von den teilnehmenden Blogger*innen bewerten lassen. Diese Blogger*innen haben sich nun entschieden:

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Foto: Laurin Gutwin

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Der Bloggerpreis für Literatur „Das Debüt 2019“ geht mit insgesamt 41 Punkten an Nadine Schneider für ihren Roman „Drei Kilometer“.  Das Team von „Das Debüt“ gratuliert herzlichst!

Hier einige Auszüge aus den Begründungen der Blogger*innen.

Jennifer Hahn (Lesen in Leipzig): „Ein sehnsuchtsvoller Roman, eindringlich und bewegend. Der Tonfall ist eher leise, umso lauter hallen die geweckten Emotionen nach.“

Petra Reich (LiteraturReich): „Zunächst interessiert mich das Setting: die letzten Tagen des Ceausescu-Regimes im rumäniendeutschen Banat. Eine junge Frau im Konflikt zwischen zwei Männern, zwischen Gebundenheit zur Familie und dem Wunsch nach Freiheit, zwischen Heimat und dem Aufbruch ins Neue und Unbekannte. Nur drei Kilometer trennen sie von der Grenze. Diesen Konflikt so überzeugend wie berührend darzustellen, gelingt Nadine Schneider perfekt. Ihre Sprache ist reduziert und klar und dennoch poetisch.“

Silvia Walter (leckere Kekse): „Am meisten hat mich beeindruckt, dass die junge Autorin so einen großen Mut zur Lücke hatte. Damit meine ich nicht, dass dem Buch etwas fehlt. Ganz im Gegenteil. Sie hatte den Mut die Handlung auf einige wichtige Ereignisse zu beschränken. Andere hätten aus dem historischen Kontext eine dreibändigen Familiensaga mit jeweils 1000 Seiten verfasst. So konzentrierte sich die Handlung auf das für mich Wesentliche: Bleiben oder Flucht.“

Katrin Faulhammer (Buchkati): „Ein kleines Buch über einen Sommer in Rumänien, in dem die Menschen sich vor allem die Frage stellen, ob es sich lohnt zu bleiben oder zu fliehen. Dies gelingt ihr [Nadine Schneider] mit einem großen Gespür für Sprache und bildlichen Beschreibungen.“

Ines Daniels (letteratura): „Bei Nadine Schneider war es vor allem die Kunst, die Atmosphäre zu vermitteln, so dass die Hitze des Sommers, aber auch die Stimmung zwischen den Figuren sehr deutlich wurde.“

Marion Rave (schiefgelesen): „Während und direkt nach der Lektüre dieses sehr schmalen Romans war ich gar nicht so ganz begeistert von diesem Roman. Mit etwas Abstand stelle ich aber fest, dass Schneiders sehr ruhige und dichte Erzählung  von den fünf Nominierten den größten Eindruck bei mir hinterlassen hat. Ihr Roman über drei Freunde, deren Traum von der Freiheit fast sichtbar und doch unerreichbar ist, erzählt auf wenigen Seiten eine komplexe Geschichte.“

Marina Büttner (literaturleuchtet): „Keine lauten Protagonisten, keine vom Plot getriebene Story. Nur eine stetig fein fließende Sprache, viel Lesen zwischen den Zeilen. […] Schneiders Sprache ist so stark, bildreich und sinnlich, dass ich den Roman lese, wie ich einen Kinofilm sehe. Er ist extrem gut konstruiert und lässt Lücken, die sich als Fragen in mir als Leserin festsetzen und dadurch den Roman bereichern. Ein Leuchten!“


Platz 2 belegt mit insgesamt 29 Punkten Angela Lehner mit ihrem Debütroman „Vater unser“ 

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Ruth Justen (Ruth liest): „Ein starkes, temporeiches Buch ist Angela Lehner in ihrem Roman „Vater unser“ gelungen. Was ist wahr und für wen ist es wahr? Wer ist irre? „Die“ da drin oder „die“ da draußen? Auch nach dem Ende der Lektüre kann ich es nicht sagen. Aber während der Lektüre hatte ich großen Spaß mit der rotzfrechen Protagonistin, der für immer auf Opfer machenden Mutter und dem coolen Psychiater.“

Tanja Geyer (lesen und mehr): „Die Hauptfiguren dieses Romans sind alles andere als gewöhnlich. Eine psychiatrische Patientin, die einen Mord scheinbar ohne nachweisbare Tat begangen hat, und ein Psychiater, der sich manchmal alles andere als professionell verhält. Sie verhalten sich wie Katzen, die umeinander herumschleichen, zum Angriff ansetzen, um dann doch eventuell wieder einen Rückzieher zu machen. Die dabei entstehenden Dialoge sind so erfrischend, spitzfindig und sprachlich brilliant umgesetzt, dass dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite überrascht, emotionalisiert und fesselt.“

Oliver Bruskolini (zugetextet.com): „Humor ist hier das Stichwort. Eine gelungene Umsetzung ist die Begründung. Wortwitz und Wahnwitz gehen in Vater Unser eine ausdrucksstarke Symbiose ein, die Handlung ist in ein interessantes Setting integriert. Angela Lehner und Hanser Berlin haben ein starkes Debüt geschaffen, das auf ganzer Linie überzeugt.“

Eva Jancak (Literaturgeflüster): „ein sehr ungewöhnliches, erfrischendes Buch, mit einem sehr ungewöhnlichen rotzigen Tonfall, das mir wirklich gut gefallen hat und ich das OWS, in das man wahrscheinlich, wenn man angeblich einen Kindergarten überfallen hat, nicht aus Bayern oder aus Kärnten eingeliefert wird, noch einmal ein bisschen anders kennenlernen konnte.“

Silvia Walter (leckere Kekse): „Der temporeiche Roman über die verrückte Eva, die versucht, ihren magersüchtigen Bruder aus der psychiatrischen Anstalt zu retten und dabei die Familiengeschichte aufarbeitete, hat mir gut gefallen. In wieweit ich Eva ihre Erzählungen glauben kann, weiß ich immer noch nicht. Anspruchsvolle Unterhaltung mit einem Touch österreichischer Gemütlichkeit. Gut gefallen hat mir der Wechsel zwischen Irrsinn, Empathie, gruseliger Familiengeschichte und Landschaftsbeschreibungen.“

Katrin Faulhammer (Buchkati): „Auch wenn mich das Debüt von Angela Lehner nicht zu 100% überzeugen konnte und etwas ratlos zurück lässt, hat die Autorin mit  Eva Gruber eine der spannendsten Figuren des literarischen Jahres geschaffen und lässt auf viele weitere Bücher hoffen.“


Mit insgesamt 23 Punkten belegt Katharina Mevissen mit ihrem Debütroman „Ich kann dich hören“ Platz 3.

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Fabian Neidhardt (mokita): „Os, der Cellist, der sich in eine Stimme auf einem gefundenen Aufnahmegerät verliebt und sich auch noch mit seinem Vater auseinandersetzen muss. Mehrere Stränge, denen ich gerne folge, eine elliptische, sehr mündliche Sprache und ein paar Spielereien im Buch, die es mich sehr gerne lesen lassen.“

Ines Daniels (letteratura): Katharina Mevissen „bringt viele Themen unter auf wenigen Seiten, schreibt über die Bedeutung von Musik, über den Sinn des Hörens, Familie, Freundschaften und das komplex und doch mit Leichtigkeit.“

Jennifer Hahn (Lesen in Leipzig): „Ein vielschichtiger Roman über das Hören und Nicht-gehört-Werden. Die Art, wie sowohl Musik als auch Worte, das Sprechen ebenso wie das Schweigen miteinander verwoben werden und Fremde einen tieferen Zugang zueinander finden als enge Familienmitglieder, war beeindruckend.“

Marion Rave (schiefgelesen): „Über weite Strecken hat mich Mevissens Betrachtung der Themen „Hören“ und „Gehört werden“ überzeugt. An einigen Stellen hat der Roman auch seine Schwächen, vor allem in der Wiederholung einiger Episoden. Gelungen fand ich allerdings den Wechsel im Sprachduktus, besonders des Protagonisten, aber auch in dem seiner Tante, die in der Rückkehr zur fast vergessenen Muttersprache ihre eigene Sprache wiederfindet.“

Petra Reich (LiteraturReich): „Ich mochte die Art, wie die Autorin über Musik schreibt, mich berührten die Probleme in der Beziehung von Osman und seinem Vater, der auch Musiker ist, seine Verletzung durch das frühe Verlassenwerden durch seine deutsche Mutter und mich interessiert sein Verhältnis zur Tante. Sie war eine emanzipierte Türkin, auf dem Weg zu einem Studium in Frankreich, als Suats Frau ihn und die beiden Söhne verließ. Aus Verantwortungsgefühl für die Familie gab sie ihre eigenen Pläne auf und sorgte für Osman und seinen Bruder. Ein Verantwortungsgefühl, das der Vater nie aufbringen konnte. Es geht auch um die Reibungen, die entstanden, als sich die erste Generation türkischer Migranten hier in Deutschland heimisch zu machen versuchten und um die Möglichkeit, in einer anderen Sprache oder auch der Sprache der Musik eine Heimat zu finden. Die zarte Art der Schilderung Katharina Mevissens gefällt mir genauso wie die beigefügte Playlist, die das Gelesene schön unterstützt.“


Platz 4 belegt mit insgesamt 17 Punkten Martin Peichl mit seinem Debütroman „Wie man Dinge repariert“.

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Oliver Bruskolini (zugetextet.com): „Eine überraschende Entscheidung, vor allem für mich selbst. Vor allem aufgrund meiner Jury-Vorstellung für Das Debüt 2019, in der ich betonte, dass mir eine stringente Einheit von Handlung und Erzählweise wichtig sind. Unter diesem Aspekt habe ich sämtliche Debüts gelesen und muss zugeben, dass Wie man Dinge repariert diesem Kriterium am wenigsten entspricht. Trotzdem, oder genau deswegen, erhalten Martin Peichl und die Edition Atelier die Höchstpunktzahl, denn das Debüt hat mich von der ersten Seite an überzeugt und mich belehrt, dass eine ausgefeilte Sprache und ein hoher Identifikationsfaktor eben jene Einheit aufbrechen, ja sogar überbieten können. Die Dekonstruktion eines Individuums vor dem Hintergrund eines Generationendilemmas auf fast schon poetische Weise hat mich nachhaltig begeistert. Herzlichen Glückwunsch.“

Tanja Geyer (lesen und mehr): „Mich hat schon lange kein Buch dieser Art mehr so in seinen Bann gezogen. Die beiden Hauptfiguren tanzen im Tangoschritt umeinander herum, versuchen dabei den anderen und auch sich selbst zu finden, aber ohne sich und das eigene, selbstbestimmte Leben zu verlieren. Die Geschichte an sich straft den Buchtitel Lügen, denn es wird nicht wirklich etwas repariert, man versucht es höchstens. Ansonsten sind die beiden Hauptfiguren eher damit beschäftigt Schadensbegrenzung zu betreiben, was ihnen aber auch nicht immer ganz gelingt. Dieses Debüt ist anspruchsvoll, erfrischend anders und überzeugt durch eine fast poetisch wirkende Schreibweise, die trotzdem absolut ehrlich und unverblümt daherkommt.“

Fabian Neidhardt (mokita): „Sehr überraschend auch für mich, weil ich die ersten Seiten als extrem prätentiös gelesen habe, pseudointellektuelles Geschreibe, das mir nichts gibt. Wenn ich für diesen Preis nicht weitergelesen hätte, wäre ich nie reingekommen in Peichls Kopf und seine Art, die Liebe und den Verlust derer, die wir lieben, zu beschreiben. Ich glaube, das Buch tut sich mit seinem Anfang keinen Gefallen und bin froh, dass ich darüber hinweggekommen bin.“

Mikka Gottstein (Mikka liest von A bis Z): „Ein Mittdreißiger schreibt poetisch über seine komplizierte Beziehung, den Tod, den Alkohol und die Vorliebe der Österreicher für Babykatzen und Schnitzel. Repariert wird hier gar nichts – dafür geht ganz viel kaputt. Das ist keine Erzählung von A bis Z, sondern eher #querdurchsknieinsauge. […] Die Sprache ist ganz großes Kino – da verzeiht man dem Buch auch die endlosen Beschreibungen einer Liebe, die schon lange nicht mehr gesund ist. Es breitet vor dem Leser das Panorama einer verlorenen Generation aus – vielleicht bin ich auch nur zu sehr Boomer, um Millenials zu verstehen.“


Platz 5 (von insgesamt 80 eingereichten Neuerscheinungen aus dem Jahr 2019!) mit insgesamt 7 Punkten belegt Ana Marwan mit ihrem Debütroman „Der Kreis des Weberknechts“ 

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Marina Büttner (literaturleuchtet): „Ana Marwan deckt die im Geheimen wirkenden Muster von Männern und Frauen auf. Sie hat eine brilliante Charakterstudie eines durch und durch unsympathischen Mannes geschrieben. Doch sie entlarvt ihn, durchleuchtet ihn und lässt ihn in einer großen freundlichen Geste an einer Frau, an einer Beziehung wachsen. […] Es ist eine erfrischende und amüsante, kluge und sprachlich hervorragende Entdeckung!“

Mikka Gottstein (Mikka liest von A bis Z): „Sie schildert das emotional vertrocknete Leben des Protagonisten perfekt und würzt es zugleich mit einem sehr speziellen Humor – was es nicht nur bekömmlich, sondern sogar vergnüglich macht. Die Autorin spielt meisterhaft mit Worten und Phrasen, indem sie Klang und Bedeutung in den unterschiedlichsten Kontexten immer wieder feinjustiert. […] Mir haben diese Betrachtungen eines Misanthropen viel Spaß gemacht, denn Sprache und Schreibstil sind großartig, und das Ganze entbehrt nicht eines gewissen bösen Humors und gleichzeitig eines gewissen Tiefgangs. Wie gehen wir um mit unseren Mitmenschen, aber vor allem: wie gehen wir um mit uns selbst.“


Weitere Links zu Rezensionen der einzelnen Titel:

Ana Marwan – Der Kreis des Weberknechts

Martin Peichl – Wie man Dinge repariert 

Katharina Mevissen – Ich kann dich hören

Angela Lehner – Vater unser

Nadine Schneider – Drei Kilometer


Links zu den Beiträgen der Jurymitglieder mit ihrer jeweiligen Punkteverteilung.

Teilnehmende Jury-Blogger*innen:


Das Debüt bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten: den Jurymitgliedern, den Verlagen, Autoren und Autorinnen sowie der Literarischen Gesellschaft Ruhr e.V., die die Kosten für die Abschlussveranstaltung übernimmt.

4 Gedanken zu “[Das Debüt 2019] And the winner is…

  1. Hallo an euch alle, diesmal aus der neutralen Sicht von außen, zumindest, was die Entscheidung betraf. Hatte ich am Anfang ja noch mitgemischt, legte ich diesmal das Jurorenamt wirklich nieder. Gelesen beziehungsweise angelesen habe ich alle Bücher trotzdem und bin wieder einmal überrascht und dann auch wieder nicht.
    Zuerst einmal herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerin Nadine Schneider und ihr Buch „Drei Kilometer“ welches ich ebenfalls sehr gern gelesen habe und auch unter meinen Favoriten gezählt hätte.
    Doch auch ein anderes Buch ist bei mir, ähnlich wie bei Martina, mit in den vorderen Rängen und hier auf dem letzten Platz: „Der Kreis des Weberknechts“ von Ana Marwan. Von allen fünf empfand ich das sogar als das sprachlich beste von allen fünf und auch der Tanz von Lipitsch und Mathilda umeinander war an vielen Stellen trocken und sehr humorvoll. Ich denke mal, dass durch die etwas sperrige Sprache, einige keinen Zugang zu diesem Buch fanden. In meinen Augen passte es aber alles zusammen. Für mich wäre es knapp hinter Nadine Schneider Platz 2 geworden. Platz 3 dann an Katharina Mevissen mit „Ich kann dich hören“.

    Insgesamt war es dieses Jahr wieder eine wirklich sehr abwechslungsreiche Shortlist und schwierig, Ränge aufzustellen, da jedes der fünf auf seine Art aufs Treppchen gehört hätte. Gewinnen kann nun mal leider nur ein Titel und da war die Mehrheit wieder klar bei einem Titel.

    Danke wieder an euch Bozena, Sarah und Janine für eure aufopferungsvolle Hingabe zu den Debüts. Ihr habt mit diesem kleinen Preis etwas wunderbares installiert, in dem aber trotz allem viel Fleiß drin steckt. Danke für eure Arbeit und auf eine hoffentlich 5.Auflage.

    Ich werde much jetzt in meiner Auszeit durch die kompletten Listen aller vorherigen Ausgaben noch einmal durcharbeiten, um mir das eine oder andere Werk noch zu gönnen.

    Liebe Grüße
    Marc

    Gefällt 4 Personen

  2. Das Ausscheiden aus der Jury finde ich auch sehr schade und hat mich auch etwas verwundert, beziehungsweise verwirrt, weil jetzt ja ein sehr engagiertes und eifriges Jurymitglied fehlt, aber vielleicht ändert sich das wieder im nächsten Jahr, was ich mir wünschen würde und was, das „Da nur einer gewinnen kann!“, betrifft, denke ich, daß man ja an dem vorliegenden Ergebnis sehr deutlich sieht, wie subjektiv, die Entscheidungen und die Geschmäcker sind. Das betrifft übrigens auch den deutschen Buchpreis, wo auf der Shortlist Bücher sind, wo ich nur den Kopf schüttle und mir ganz andere wünsche.
    Ich persönlich habe mit dem „Weberkencht“ zum Beispiel gar nicht so viel anfangen können, beziehungsweise ihn als eher konventionell statt originell empfunden und ich hätte auch eine ganz andere Shortlistempfehlungen gehabt, daher ist es wahrscheinlich wirklich anzuraten, möglichst alle Bücher zu lesen, um sich sein eigenes Urteil zu machen, was dann vielleicht oder sicher ganz anders ausschauen wird, alles Liebe und alles Gute für die Zukunft!

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Eva,

      ich hatte mich kurzfristig dazu entschlossen, alle Aktivitäten meinen Blog ins We read Indie und alles drum herum, auf etwas längere Sicht erst einmal an den Nagel zu hängen, eben auch inklusive der Tätigkeit in der Jury zum Debütpreis. Die Gründe liegen da vielfältiger Natur, einer war, dass ich einfach keine Luft mehr für die ganzen Tätigkeiten hatte und da einfach mal nen Schlussstrich ziehen musste.
      Mal schauen, wie es bei einer eventuellen 5.Auflage dann aussieht.

      Damit du ein wenig im Bild bist über das Warum und wegen dem Plötzlich.

      Liebe Grüße
      Marc

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