[Interview] Martin Peichl

Weiter geht es mit Shortlist-Kandidat Martin Peichl, der uns mit seinem Debütroman „Wie man Dinge repariert“ überzeugen konnte.

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Foto: Jorghi Poll

Martin Peichl wurde 1983 im Waldviertel geboren. An der Universität Wien studierte er Germanistik und Anglistik und unterrichtet nun Deutsch, Englisch und wissenschaftliches Schreiben an einem Wiener Gymnasium. Er veröffentlichte bisher in diversen Anthologien und Literaturzeitschriften, 2019 erschien sein Debütroman, mit dem er im Finale des Literaturpreises Alpha 2019 stand. Diverse Auszeichnungen (Auswahl): Limburg-Preis 2019, Wiener Literaturstipendium 2019, Hans-Weigel-Literaturstipendium 2018, Villacher Literaturpreis 2018, Forum Land Literaturpreis 2018. Er veranstaltet die Lesereihe »In einer komplizierten Beziehung mit Österreich«, verwendet Twitter als Notizbuch (@Untergeher83) und schreibt Gedichte auf Bierdeckel. Weiterlesen

[Interview] Angela Lehner

Auch in diesem Jahr möchten wir euch die Autor*innen der Shortlist in Kurzinterviews vorstellen. Wir beginnen die Reihe mit Angela Lehner, die mit ihrem Debütroman „Vater unser“ ins Rennen geht.

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Angela Lehner wurde 1987 in Klagenfurt geboren, aufgewachsen ist sie in Osttirol und lebt derzeit in Berlin. Sie studierte Vergleichende Literaturwissenschaft in Wien, Maynooth und Erlangen. Für ihren Debütroman „Vater unser“ ist sie mit dem Franz-Tumler-Literaturpreis, dem Alpha Preis und dem Debütpreis des Österreichischen Debütpreises 2020 ausgezeichnet worden. Weiterlesen

[Rückblende] Lucy Fricke – Durst ist schlimmer als Heimweh // 2007

51GwPSqnC1L._SX301_BO1,204,203,200_Es war schlimm. Rückblickend würde ich sagen, ich habe nur weitergemacht, weil ich das nicht auf mir sitzen lassen konnte. Weil das bitte nicht alles sein durfte. Die Probleme begannen früh und sie begannen natürlich bei mir. Ein Buch zu schreiben, ein Buch zu veröffentlichen, Schriftstellerin zu werden, das war der Traum schlechthin, ein regelrechter Lebenstraum. Wenn sich ein solcher Traum erfüllt, sind die Erwartungen enorm. Das war das erste Problem: Ich hatte gedacht, alles würde sich ändern. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass ein Traum sich erfüllen kann und gleichzeitig absolut nichts passiert. Dass die Erfüllung quasi vor einem auf dem Boden herumkriecht. Weiterlesen

[Das Debüt 2018] And the winner is…

Es ist endlich soweit. Wir haben uns durch 18.277 Seiten gewühlt, aus 69 Romanen eine Shortlist mit fünf Kandidaten erstellt und diese von den teilnehmenden Bloggern bewerten lassen. Diese Blogger haben sich nun mit ihrer Stimmabgabe entschieden:

bettina_wilpertDer Preis für den besten Debütroman 2018 geht an Bettina Wilpert, die mit insgesamt 44 Punkten für ihren Roman nichts, was uns passiert das Rennen macht. Wir gratulieren an dieser Stelle herzlich! Weiterlesen

[Das Debüt 2018] Die Shortlist

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Wie bereits in den letzten Jahren möchten wir uns vor der Verkündung der Shortlist von ganzem Herzen bei allen teilnehmenden Autoren und Verlagen für das entgegengebrachte Vertrauen und die Aufgeschlossenheit gegenüber unserem Literaturpreis bedanken. Es war uns eine große Freude die eingereichten Titel zu lesen!

Nun soll das Warten aber ein Ende haben…

Aus 69 eingereichten Titeln (insgesamt 18.277 Seiten) haben wir eine Shortlist erstellt, die fünf Debütromane umfasst. Weiterlesen

[Das Debüt 2017] And the winner is…

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Steffi Roßdeutscher/ © Diogenes Verlag

Es ist endlich soweit. Wir haben uns durch 16.335 Seiten gewühlt, aus 64 Romanen eine Shortlist mit fünf Kandidaten erstellt und diese von den teilnehmenden Bloggern bewerten lassen. Diese Blogger haben sich nun mit ihrer Stimmabgabe entschieden:

Der Preis für den besten Debütroman 2017 geht an Klaus Cäsar Zehrer, der mit insgesamt 46 Punkten für seinen Roman Das Genie das Rennen macht. Wir gratulieren an dieser Stelle herzlich!

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