Das Debüt 2016 – Vorstellung der Bloggerjury (Teil 5 )

Seit Wochen lesen wir fleißig die eingereichten Titel für „Das Debüt 2016″. Bis Anfang November werden wir aus diesen Titeln eine Shortlist erstellen, und aus dieser Shortlist werden dann die teilnehmenden Juryblogger „Das Debüt 2016“ wählen. Die Jury besteht aus 20 Literaturbloggern, die wir in den letzten Wochen vorgestellt haben.

Last – but not least:  Sarah und Lia von Zeilensprung – Literatur erleben und Friederike Kenneweg von frintze Weiterlesen

Das Debüt 2016 – Vorstellung der Bloggerjury (Teil 2)

Seit Wochen lesen wir fleißig die eingereichten Titel für „Das Debüt 2016″. Bis Anfang November werden wir aus diesen Titeln eine Shortlist erstellen, und aus dieser Shortlist werden dann die teilnehmenden Juryblogger „Das Debüt 2016“ wählen. Bislang besteht die Jury aus 19 Literaturbloggern, die wir nun vorstellen möchten.

Wenn du Literaturblogger bist und bei „Das Debüt 2016“ als Juryblogger mitmachen möchtest, kannst du dich noch bis zum 01. Oktober bei uns anmelden (bloggerpreis@dasdebuet.de).

Hier der zweite Teil unserer Juryvorstellung:

Samuel Hamen von Literatur denken, Janine Rumrich von kapri-ziös, Ruth Justen von Ruth liest und Anyah Fredriksson von Angis Bücherkiste

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Das Debüt 2016 – Vorstellung der Bloggerjury (Teil 1)

Seit Wochen lesen wir fleißig die eingereichten Titel für „Das Debüt 2016″. Bis Anfang November werden wir aus diesen Titeln eine Shortlist erstellen, und aus dieser Shortlist werden dann die teilnehmenden Juryblogger „Das Debüt 2016“ wählen. Bislang besteht die Jury aus 14 Literaturbloggern, die wir nun vorstellen möchten.

Wenn du Literaturblogger bist und bei „Das Debüt 2016“ als Juryblogger mitmachen möchtest, kannst du dich noch bis zum 01. Oktober bei uns anmelden (bloggerpreis@dasdebuet.de).

Hier der erste Teil unserer Juryvorstellung:

Fabian Neidhardt von mokita, Sandro Abbate von novelero und Marc Richter von Lesen macht glücklich

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[Interview] Vor dem Debüt – Seitwärts zum Roman (Teil 2)

Nicht nur das Web 2.0, auch die guten alten Printmedien bringen Menschen zusammen: Das Bücher-Magazin hatte Mitte des Jahres 2015 auf unsere Seite hingewiesen, wodurch wir (mindestens) einen neuen Leser gewonnen haben. Sein Name ist Oliver Wenzlaff. Wir kamen ins Gespräch, und es stellte sich heraus, dass er gerade seinen Debütroman vollendet, aber noch nicht veröffentlicht hatte – er war auf der Suche nach einem Verlag. Wir schlugen ihm vor, die Suche zu dokumentieren und in regelmäßigen Abständen Interviews zu führen. Das erste Interview führten wir im Sommer/Herbst 2015.

Hier folgt nun Teil zwei unserer Interviewreihe. Weiterlesen

[Rezension] Andrei Mihailescu – Guter Mann im Mittelfeld

Ich bin stets von Autoren eingenommen, die sich ernsthaft mit einem Thema auseinandersetzen und mir das Gefühl geben, etwas erzählen zu wollen. Aus diesem Grund bin ich auch eingenommen von Andrei Mihailescu und würde gerne nur Gutes über seinen Debütroman „Guter Mann im Mittelfeld“ schreiben, aber leider, leider hat er sich entschieden, eine Liebesgeschichte in den Mittelpunkt der Handlung zu stellen. Und manchmal ist Liebe nicht die Antwort, sondern das Problem. Weiterlesen

[Rezension] Verena Mermer – die stimme über den dächern

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Vor der Lektüre von „die stimme über den dächern“ wusste ich nicht viel über Baku. Das, was ich wusste – ja, ich gebe es zu -, wusste ich durch die Berichterstattungen rund um den Eurovision Song Contest, der 2012 in Baku stattfand. Jenseits von „Euphoria“ und unter Überschriften wie „Kein bisschen Frieden“ ging es um Menschenrechtsverletzungen und staatliche Repressionen in Aserbaidschan.

„die stimme über den dächern“ erzählt nun von den Protesten in Baku im Frühjahr 2011.

Im Mittelpunkt der Handlung stehen zwei junge Paare: Nino und Ali sowie Che und Frida. Sie werden Teil der Protestbewegung, die jedoch aufgrund der Repressionswelle des autoritären Regimes bereits in ihren Anfängen stecken bleibt. Ali wird verhaftet, Nino, die als Lehrerin arbeitet, wird entlassen, die Beziehungen beginnen unter den Einschüchterungsmaßnahmen der Behörden zu leiden, Freundschaften drohen zu zerbrechen. Selbst der stille Protest zermürbt irgendwann.

Doch die Autorin möchte nicht nur eine Geschichte über junge Menschen erzählen, die im Jahre 2011 in Baku leben – sie möchte mehr. So wird irgendwann klar, dass Che nicht nur ein Namensvetter von Che Guevara ist, nein, es ist Che Guevara himself, der in einem aserbaidschanischen Krankenhaus arbeitet. Und seine Freundin Frida ist Frida Kahlo, die 2011 nicht mehr malt, sondern als Schauspielerin arbeitet und wie eine Katze sieben Leben hat. Weiterlesen