[Interview] Katharina Mevissen

Zu guter Letzt stellen wir euch noch die Autorin Katharina Mevissen vor, die es mit ihrem Debütroman „Ich kann dich hören“ auf die Shortlist geschafft hat.

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© Denise Sterr

Katharina Mevissen ist 1991 geboren und bei Aachen aufgewachsen. An der Universität Bremen hat sie Kulturwissenschaft und transnationale Literaturwissenschaft studiert und in Berlin eine Drehbuch-Ausbildung absolviert. Bis 2017 war sie Heinrich-Böll-Studienstipendiatin. Für ihr Romanmanuskript erhielt sie das Bremer Autorenstipendium 2016. Heute lebt und arbeitet sie als freie Autorin in Berlin, zudem leitet sie die von ihr mitgegründete gebärdensprachliche Literaturinitiative »handverlesen«. Weiterlesen

[Interview] Nadine Schneider

Weiter geht es mit Shortlist-Kandidatin Nadine Schneider, die uns mit ihrem Debütroman „Drei Kilometer“ überzeugen konnte.

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Foto: Laurin Gutwin

Nadine Schneider wurde 1990 in Nürnberg geboren, lebt in Berlin und arbeitet dort im Theaterbereich. Sie studierte Musikwissenschaft und Germanistik in Regensburg, Cremona und Berlin. Sie veröffentlichte Kurzgeschichten in Anthologien, war mehrfach Stipendiatin der Bayerischen Akademie des Schreibens und wurde für Auszüge aus ihrem Debütroman beim Literaturpreis Prenzlauer Berg ausgezeichnet. Weiterlesen

[Interview] Ana Marwan

Wir setzen unsere Interviewreihe mit Ana Marwan fort, die es mit ihrem Debütroman „Der Kreis des Weberknechts“ auf die Shortlist geschafft hat.

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© christian huber fotografie

Ana Marwan wurde 1980 in Murska Sobota (Slowenien) geboren, Aufgewachsen ist sie in Ljubljana, wo sie ihr Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft absolvierte. Mit 25 Jahren siedelte sie nach Österreich, wo sie Romanistik in Wien studierte. Seit 2014 widmet sie sich nach einem einjährigen Sabbatical, welches sie auch zu ihrem Debütroman „Der Kreis des Weberknechts“ inspirierte, ausschließlich dem Schreiben und der künstlerischen Fotografie. 2008 war sie Preisträgerin des exil-literaturpreises „schreiben zwischen den kulturen“. Marwan schreibt Kurzgeschichten, Romane und Gedichte auf Deutsch und Slowenisch. Weiterlesen

[Interview] Martin Peichl

Weiter geht es mit Shortlist-Kandidat Martin Peichl, der uns mit seinem Debütroman „Wie man Dinge repariert“ überzeugen konnte.

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Foto: Jorghi Poll

Martin Peichl wurde 1983 im Waldviertel geboren. An der Universität Wien studierte er Germanistik und Anglistik und unterrichtet nun Deutsch, Englisch und wissenschaftliches Schreiben an einem Wiener Gymnasium. Er veröffentlichte bisher in diversen Anthologien und Literaturzeitschriften, 2019 erschien sein Debütroman, mit dem er im Finale des Literaturpreises Alpha 2019 stand. Diverse Auszeichnungen (Auswahl): Limburg-Preis 2019, Wiener Literaturstipendium 2019, Hans-Weigel-Literaturstipendium 2018, Villacher Literaturpreis 2018, Forum Land Literaturpreis 2018. Er veranstaltet die Lesereihe »In einer komplizierten Beziehung mit Österreich«, verwendet Twitter als Notizbuch (@Untergeher83) und schreibt Gedichte auf Bierdeckel. Weiterlesen

[Interview] Angela Lehner

Auch in diesem Jahr möchten wir euch die Autor*innen der Shortlist in Kurzinterviews vorstellen. Wir beginnen die Reihe mit Angela Lehner, die mit ihrem Debütroman „Vater unser“ ins Rennen geht.

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Angela Lehner wurde 1987 in Klagenfurt geboren, aufgewachsen ist sie in Osttirol und lebt derzeit in Berlin. Sie studierte Vergleichende Literaturwissenschaft in Wien, Maynooth und Erlangen. Für ihren Debütroman „Vater unser“ ist sie mit dem Franz-Tumler-Literaturpreis, dem Alpha Preis und dem Debütpreis des Österreichischen Debütpreises 2020 ausgezeichnet worden. Weiterlesen

[Interview] Verlag Klaus Wagenbach

wagenbach_large-522x600Der Verlag Klaus Wagenbach ist eine feste Instanz in der Verlagslandschaft und kann auf eine bewegte und vor allem beeindruckende Verlagsgeschichte zurückblicken. 1964 wurde er von Klaus Wagenbach gegründet und seit 2002 von Susanne Schüssler fortgeführt. Das Programm ist umfangreich, es erscheinen Werke aus den Bereichen Literatur, Geschichte, Kunst- und Kulturgeschichte sowie Politik. Gerade literarisch erscheinen hier neue Stimmen, deren Texte angenehm aus der Masse herausstechen. Das Motto „Der unabhängige Verlag für wilde Leser“ spricht für sich, der Verlag Klaus Wagenbach macht Bücher aus Überzeugung und Leidenschaft, die auch dazu herausfordern, sich als Leser neu zu entdecken.

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[Interview] „Die langen Arme“ von Sebastian Guhr auf der Shortlist des Blogbuster-Preises 2018

Vor kurzer Zeit wurde die Shortlist des diesjährigen Blogbuster-Preises bekannt gegeben: Unser Vorschlag für die Veröffentlichung – „Die langen Arme“ von Sebastian Guhr – ist eines der drei Manuskripte, die weiterhin die Chance darauf haben, nächstes Jahr im Autorenverlag Kein & Aber zu erscheinen. Da wir von den Qualitäten des Textes überzeugt sind, drücken wir ihm weiterhin alle Daumen, die uns zur Verfügung stehen!

Wer ist aber Sebastian Guhr? Wie schreibt er und welche Autoren stehen auf seinem Hausaltar? Dies und noch mehr verrät uns Sebastian in einem kurzen Interview, das wir mit euch gerne teilen. Viel Spaß beim Lesen!
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