„Das Debüt im LIVRES“

LESUNG

mit

 Dietlind Falk
Das Letzte

Albino_DasLetzte

Dienstag, 07. November 2017 // 19.30 // Café LIVRES, Moltkestraße 2a, Essen

Eintritt frei!
(Spenden sind willkommen)
Platzreservierungen erbeten unter: info@dasdebuet.de

Klappentext: Was tun, wenn man einen Knacks hat und nicht so ganz klarkommt mit der Welt? Richtig, man sucht sich ein paar andere Outcasts, gründet eine anarchistische WG – und hofft, dass einfach alles so bleibt, wie es ist. So versucht es zumindest die namenlose Erzählerin dieses Romans. Doch plötzlich muss sie das Leben ihrer Messie-Mutter regeln, obwohl sie nicht einmal in ihrem Kopf Ordnung schaffen kann. Gleichzeitig kommt ihr Leo immer näher, den sie liebt und doch auf Abstand halten will. Zwischen komischen Gefühlen, lange verschütteten Erinnerungen und alten Joghurtbechern muss sie auf einmal etwas tun, das sie bisher vermieden hat: Sie muss handeln.
Mit großer Sprachlust und hinreißendem Humor erzählt Dietlind Falk von liebenswert-verschrobenen Außenseitern, tiefer Melancholie und ungewollten Veränderungen, die manchmal auch etwas Gutes sein können.

Dietlind Falk-sw_Copyright_Jerónimo Arteaga-Silva

 

Dietlind Falk, Jahrgang 1985, ist im Ruhrgebiet aufgewachsen und studierte Literaturübersetzen an der Universität Düsseldorf. Derzeit promoviert sie am dortigen Institut für American Studies und arbeitet freiberuflich als Übersetzerin. Das Letzte ist ihr erster Roman.

 


LESUNG

mit

 Stephan Lohse
„Ein fauler Gott“

42587

Dienstag, 05. Dezember 2017 // 19.30 // Café LIVRES, Moltkestraße 2a, Essen

Eintritt frei!
(Spenden sind willkommen)
Platzreservierungen erbeten unter: info@dasdebuet.de

Klappentext: Vom Trost der Freundschaft und vom Glück der Normalität
Sommer 1972. Benjamin ist vor einigen Wochen elf geworden. Im nächsten Schuljahr wird er ein Herrenrad bekommen, eine Freundin und vielleicht eine tiefe Stimme. Doch dann stirbt sein kleiner Bruder Jonas. Nachts sitzt Bens Mutter auf einer Heizdecke und weint. Ben kommt nun extra pünktlich nach Hause, er spielt ihr auf der C-Flöte vor und unterhält sich mit ihr über den Archäopteryx. An Jonas denkt er immer seltener. Ben hat mit dem Leben zu tun, er muss für das Fußballtor wachsen, sein bester Freund erklärt ihm die Eierstöcke, und sein erster Kuss schmeckt nach Regenwurm. Mit seiner neuen Armbanduhr berechnet er die Zeit.
Voller Empathie und mit anrührender Komik erzählt Stephan Lohse in seinem Debütroman vom Aufwachsen Anfang der Siebzigerjahre, von Teenagernöten und dem Trost der Freundschaft. Vor allem aber erzählt er vom Mut und dem Einfallsreichtum eines Kindes, das seine Mutter das Trauern lehrt und ihr zeigt, dass das Glück, am Leben zu sein, auch noch dem größten Schmerz standhält.

Stephan Lohse_Copyright_Hans Panichen

(c) Hans  Panichen

Stephan Lohse wurde 1964 in Hamburg geboren. Er studierte Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und war unter anderem am Thalia Theater, an der Schaubühne in Berlin und am Schauspielhaus in Wien engagiert. Ein fauler Gott ist sein Debütroman. Stephan Lohse lebt in Berlin.

Links: Stephan Lohse beim Franz-Tumler-Literaturpreis (Publikumspreis)


Unsere Lesungen werden gefördert der Literarischen Gesellschaft Ruhr e.V.

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Bisher haben folgende Autoren bei uns gelesen:

 

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