„Das Debüt im LIVRES“

Eintritt frei. Platzreservierungen unter:
info@dasdebuet.de

Lesung & Gespräch

17. September 2019 (Dienstag) | 19.30 Uhr | Café Livres, Moltkestr. 2a, Essen

Ein Debütantenverlag debütiert

mit

Andreas Thamm

„Unter Schluchten“

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Einmalig in unserer Lesungsgeschichte: Ein Doppel-Debüt: Eine Lesung und Gespräch mit dem Autor Andreas Thamm und seinem Verleger Jakob Stärker von SERIE945756. Verlag für erste Literatur.

Diesmal freuen wir uns auf ein Gespräch mit Andres Thamm, der seinen (beinah) Debütroman „Unter Schluchten“ in einem debütierenden Verlag veröffentlichte, und seinem Verleger Jakob Stärker, der zusammen mit Max Pietro Hoffmann und Michael Lieth einen Verlag für erste Literatur gründete. Erfahren Sie im Gespräch, wie es ist, das erste Buch zu schreiben und das erste Buch zu verlegen!

Klappentext: Das schonungslose Werk des Schriftstellers Andreas Thamm richtet das Brennglas auf die Abgründe einer ebenso fahrigen wie beliebig mordenden Existenz. Ihr Name: Joseph. Auf Abwegen führt ihn sein Pickup weit hinaus, weit weg von der Heimat, von seiner Mutter, vom Schrott, weit hinein ins Land. Unterwegs: Ein verschrobener neuer Freund, der Letzte einer gescheiterten Adelsdynastie mit kruder Geschichte.

Die Serie945756 ist eine Buchreihe. Sie hat die Veröffentlichung von Erstlingswerken in Erstausgabe, in deutscher Sprache, zum Gegenstand. Belletristische Manuskripte erscheinen in kleinerer Auflage als Taschenbuch. Die verlegerische Freiheit, die sich darüber ergibt, erlaubt die Hinwendung zu Qualität und literarischer Vielfalt, ungeachtet ökonomischer Überlegungen.
Besuche den Verlag.


Lesung & Gespräch

24. Oktober 2019 (Donnerstag) | 19.30 Uhr | Café Livres, Moltkestr. 2a, Essen

Das Debüt meets Blogbuster!

mit

Sebastian Guhr

„Die langen Arme“

 

Eine Lesung mit dem Träger des Blogbuster-Preises 2018, den unser Blog „Das Debüt“ zusammen mit Sebastian Guhr gewonnen hat: Sein Roman „Die langen Arme“ ist nun da!

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Sebastian Guhrs „Die langen Arme“ erzählt eine Geschichte zweier Schwestern – Yvette und Antje. Es ist eine interessante Mischung aus Magischem Realismus, einer Coming-of-Age-Geschichte und einer subtilen Gesellschaftskritik, die jedoch zutreffender als eine Gesellschaftsreflexion apostrophiert werden sollte. Neben der lockeren Sprache und der konventionell-unkonventionellen Handlung sind es die Figuren, die eine gewisse Frische in diesen Text einbringen. In einem auf gesellschaftliche Homogenität pochenden politischen System sind die Mädchen Außenseiterinnen, vor allem, weil sie unkonformistischen Interessen nachgehen. Die jüngere Schwester – Yvette – ist Syntästhetikerin und ihr Hobby Geruchsinstrumente zu spielen, die aus Tierkadavern gebaut werden und statt Töne Gerüche erzeugen. Antje – die Ich-Erzählerin dieses Romans – entdeckt ein Tunnelnetz, das sich unter der Stadt erstreckt und das ihr erlaubt, das Leben der Anderen unbemerkt zu beobachten, wodurch sie u.a. mit den Schattenseiten der ehemaligen DDR konfrontiert wird. Eines Tages kommt die politische Wende, die mit einer privaten Wende im Leben beider Schwestern einhergeht.
Der Roman erscheint am 08.10.2019.

f374c34225255bdee1cb081e081edb3dSebastian Guhr wurde 1983 in Berlin geboren, wo er Philosophie und Germanistik studierte. Er veröffentlichte mehrere Romane und war 2018 Gewinner des Blogbuster-Preises. Sebastian Guhr lebt in Berlin.

 

 

Das Debüt bei der Preisverleihung in Zürich.

Mehr zum Blogbuster-Preis 2018.

Das Buch bei Kein&Aber.


Lesung & Gespräch

28. November 2019 (Donnerstag) | 19.30 Uhr | Café Livres, Moltkestr. 2a, Essen

mit

Jacqueline Thör

„Nenn mich einfach Igel“

 

Foto Jacqueline Thör

(c) Jacqueline Thör

Jacqueline Thör ist Absolventin der Universität Duisburg-Essen und studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Germanistik und Journalistik.
In ihrem Romandebüt „Nenn mich einfach Igel“ (Elif Verlag) stellt sie die Frage danach, was passieren muss, damit ein Ich bricht. Es geht um Geschlechteridentitäten und um die Suche nach dem eigenen Platz in der Gesellschaft.

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Klappentext: Als der Hermaphrodit Igel erfährt, dass die Insassin einer Jugendstrafanstalt zu ihm ins Wohnheim ziehen soll, ist er entsetzt. Doch als Igel der Neuen zum ersten Mal begegnet, stellt er fest, dass diese ihm gar nicht so unähnlich ist…

 

 


Unsere Lesungen werden gefördert von der Literarischen Gesellschaft Ruhr e.V.

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Bisher haben folgende Autoren bei uns gelesen:

  • Julia Trompeter – Die Mittlerin
  • Martin Kordic – Wie ich mir das Glück vorstelle
  • Martin Lechner – Kleine Kassa
  • Tilman Strasser – Hasenmeister
  • Frank O. Rudkoffsky – Dezemberfieber
  • Aljoscha Brell – Kress
  • Mercedes Lauenstein – Nachts
  • Karin Kalisa – Sungs Laden
  • Sascha Macht – Der Krieg im Garten des Königs der Toten
  • Pierre Jarawan – Am Ende bleiben die Zedern
  • Susanna Mewe – Als meine Schwestern das Blaue vom Himmel holten
  • Anna Galkina – Das kalte Licht der fernen Sterne
  • Isabelle Lehn – Binde zwei Vögel zusammen
  • Shida Bazyar – Nachts ist es leise in Teheran
  • Juliana Kálnay – Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens
  • Stephan Reich – Wenn’s brennt
  • Svenja Gräfen – Das Rauschen in unseren Köpfen
  • Dietlind Falk – Das Letzte
  • Stephan Lohse – Ein fauler Gott
  • Klaus Cäsar Zehrer – Das Genie & Christian Bangel „Oder Florida“ (Preisverleihung und Lesung – Das Debüt 2017 – Bloggerpreis für Literatur)
  • Karosh Taha – Beschreibung einer Krabbenwanderung
  • Hakan Tezkan – Den Kern schluckt man nicht
  • Daniel Faßbender – Die weltbeste Geschichte vom Fallen
  • Bettina Wilpert – nichts, was uns passiert (Preisverleihung und Lesung – Das Debüt 2018 – Bloggerpreis für Literatur)
  • Wlada Kolosowa – Fliegende Hunde

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