[Literaturpreis] Zum Franz-Tumler-Literaturpreis

11252173_910324319013511_5197048034071075469_nAlle zwei Jahre wird der Franz-Tumler-Literaturpreis in Laas (Südtirol) vergeben.  Hierfür nominiert werden durch eine fünfköpfige, internationale Kritiker-Jury aus Deutschland, Österreich und aus der Schweiz fünf Debütromane, die zwischen dem 01.01.2019 und dem 15.05.2019 erschienen sind.  Der Preis ist mit 8000€ dotiert und wird am 20. September 2019 in Laas ausgetragen.

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[unterwegs] Julia Weber erhält für „Immer ist alles schön“ den Franz-Tumler-Literaturpreis

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Zum sechsten Mal wurde am 15. September 2017, unmittelbar vor der Apfelernte, in Laas, einem Kulturdorf im Oberen Vinschgau (Südtirol), der Franz-Tumler-Literaturpreis ausgetragen, aus dem als Gewinnerin Julia Weber mit Immer ist alles schön (erschienen im Limmat Verlag) hervorging. Den Publikumspreis erhielt Stephan Lohse für Ein fauler Gott. Doch nun der Reihe nach…

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Alle (zwei) Jahre wieder: Franz-Tumler-Literaturpreis 2017

 

Logo_Tumler_4c_WEBAm 14. und 15. September 2017, bereits zum sechsten Mal, tagt in Laas/Südtirol eine fünfköpfige internationale Jury, bestehend aus namenhaften LiteraturwissenschaftlerInnen, LiteraturkritikerInnen und AutorInnen, um aus den von ihr nominierten Erstlingsromanen einen Gewinner/eine Gewinnerin zu küren. Da wir Euch dieses Literaturfest nicht entgehen lassen wollen, sind wir auch dieses Jahr wieder dabei!

Doch zuvor möchte ich Euch kurz die FinalistInnen und ihre Debütromane vorstellen.

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[Literaturpreis] Margit Mössmer – Die Sprachlosigkeit der Fische

Am 18.9.2015 wird der Franz-Tumler-Preis für den besten deutschsprachigen Debütroman in Laas verliehen. Wie wir bereits ankündigten, verfolgen wir die Verleihung und darüber hinaus hat jede von uns einen der nominierten Romane gelesen. Wir werden nun in einer kleinen Reihe jeweils die Autorinnen in einem Interview und Statements zu ihren Romanen vorstellen.

Nun kommt das Romandebüt „Die Sprachlosigkeit der Fische“ von Margit Mössmer.

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Wo ist Gerda? Das weiß in diesem Roman niemand. Noch weniger weiß man, wer sie eigentlich ist. Sie ist ein Au-Pair-Mädchen in London, eine Liebhaberin des göttlichen Torero Domingo Valderrama, der sich seit dem Unglück bei seinem 236. Bullen in einem Kirchturm versteckt. In Paris verkauft sie Tickets für eine mittelmäßige Burlesque-Show, in Wien arbeitet sie als Kellnerin und auf Sizilien ist sie die Bürgermeisterin von Catania und lässt die Lava des Ätna umleiten. Dies sind aber nur wenige ihrer Lebensstationen, deren Anzahl genauso geheimnisvoll ist, wie Gerda selbst. Denn sie erfindet sich jedes Mal neu.

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