Das Debüt 2016 – Vorstellung der Bloggerjury (Teil 4)

Seit Wochen lesen wir fleißig die eingereichten Titel für „Das Debüt 2016″. Bis Anfang November werden wir aus diesen Titeln eine Shortlist erstellen, und aus dieser Shortlist werden dann die teilnehmenden Juryblogger „Das Debüt 2016“ wählen. Bislang besteht die Jury aus 20 Literaturbloggern, die wir nun vorstellen möchten.

Wenn du Literaturblogger bist und bei „Das Debüt 2016“ als Juryblogger noch mitmachen möchtest, schicke uns eine Nachricht (bloggerpreis@dasdebuet.de).

Hier der vierte Teil unserer Juryvorstellung:

Sophie Weigand von Literaturen, Juliane Noßack von Poesierausch, Anton Goldberg von indieautor, Isabella Caldart von novellieren und Wolfgang Cziesla von Revierpassagen und Der Hotlistblog

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Das Debüt 2016 – Vorstellung der Bloggerjury (Teil 3)

Seit Wochen lesen wir fleißig die eingereichten Titel für „Das Debüt 2016″. Bis Anfang November werden wir aus diesen Titeln eine Shortlist erstellen, und aus dieser Shortlist werden dann die teilnehmenden Juryblogger „Das Debüt 2016“ wählen. Bislang besteht die Jury aus 19 Literaturbloggern, die wir nun vorstellen möchten.

Wenn du Literaturblogger bist und bei „Das Debüt 2016“ als Juryblogger noch mitmachen möchtest, schicke uns eine Nachricht (bloggerpreis@dasdebuet.de).

Hier der dritte Teil unserer Juryvorstellung:

Claudia Pütz von Das graue Sofa, Barbara H. Imruck von Aig an taigh und Tania Folaji von [iːbʊk] Elektro vs. Print

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[Rezension] Pierre Jarawan – Am Ende bleiben die Zedern

produkt-2667Pierre Jarawan war bisher nur den Poetry-Slam-Fans bekannt. Dies änderte sich allerdings im Frühjahr dieses Jahres, als er seinen Debütroman „Am Ende bleiben die Zedern“ veröffentlichte – eine Suche nach dem verschollenen Vater und den eigenen Wurzeln. Was von dem vor vielen Jahren verschwundenen Vater blieb, sind seine Gute-Nacht-Geschichten und eine Verehrung für die alte Heimat der Elter, den Libanon, der sich übrigens in der Realität als vollkommen anders erweist.

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[Rezension-Sachbuch] Christian Kortmann – Die aus dem Nichts kommende Stimme. Zur Ästhetik des literarischen Debüts in der Mediengesellschaft.

Kortmann_Die Stimme _Sachbuch„Es ist ein Kennzeichen des Debüts, dass der Autor über das Thema schreibt, mit dem er sich am besten auskennt.“ Zu welchem Thema soll man also promovieren, wenn man in Hildesheim kreatives Schreiben studiert hatte? Die Antwort liegt auf der Hand: zum Debüt. Keine einfache Aufgabe. Denn das Feld ist wissenschaftlich kaum erschlossen. Hauptsächlich, weil man oft gar nicht weiß, wie mit diesem Thema überhaupt umzugehen ist. Will man den Debütroman als jedes andere Stück der Literatur analysieren, ist sein Debütstatus völlig irrelevant. Geht man auf seine besondere Stellung im Leben des Autors ein, gerät man schnell in Gefahr, zu autorenzentriert und biografisch zu werden. Weiterlesen

[Literaturpreis] Das Jahr 2015 in Preisen

Der Beginn eines neuen Jahres ist immer ein guter Anlass dazu, das alte Jahr zu resümieren. Wie war das Jahr 2015 für die DebütantInnen und ihre Romane? Auf jeden Fall preisreich! Nahezu täglich wird in Deutschland ein Literaturpreis verliehen, meist an einen bereits verdienten und/oder erfolgreichen Autor.* Darunter gibt es jedoch auch einige Preise, die DebütantInnen auszeichnen und dadurch auf die Erstlingsromane aufmerksam machen. Die meisten dieser Preise werden im Zwei-Jahres-Rhythmus verliehen. Die letzte „Massenehrung“ gab es in dem soeben vergangenen Jahr 2015. Da die Breitenwirkung dieser meist nur regional bekannten Preise eingeschränkt ist, möchten wir euch hiermit einen kleinen, chronologisch aufgebauten Überblick über die erfolgreichen DebütantInnen des Jahres 2015 liefern.

 

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[Rezension] David Finck – Das Versteck

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Sommer in Jena. Bernhard Duder und seine Partnerin Gabriele zelebrieren wie jedes Jahr aufwendig ihr Kennenlernen. Doch dieser Tag hat auch eine dunkle Seite. Denn an demselben Tag vor fünf Jahren, als sich Bernhard und Gabriele ineinander verliebten, ist Bernhards Bruder Jonas spurlos verschwunden. Während der rebellische Jonas dem Anschein nach der Gesellschaft den Rücken kehrt, hat Bernhard alles, was man gesellschaftlich als erstrebenswert erachtet: einen guten Beruf als Jurist, steile Karriere, schöne Frau an seiner Seite und ein ruhiges Leben oben drauf. Als er jedoch glaubt, Jonas auf der Straße gesehen zu haben, beschließt er ihn nun endgültig zu finden.

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