Der Blogbuster-Gewinner 2018 Sebastian Guhr ist nun Autor bei KEIN & ABER

Auf die Einladung von Tobias Nazemi (buchrevier.com), dem Initiator des Blogbuster-Literaturpreises, sowie des Verlags KEIN & ABER – konnte unser Literaturblog „Das Debüt“ am 04.12.2018 der Preisverleihung und dem Vertragsabschluss zwischen Sebastian Guhr und dem Autorenverlag Kein&Aber beiwohnen. Es war ein fantastischer Tag, voller Leidenschaft für gute Literatur und im Kreise wunderbarer Menschen, die allesamt nicht verstehen, wie manch einer ohne Bücher überleben kann. Weiterlesen

[Rezension] Beka Adamaschwili debütiert mit einem „Bestseller“

Die Frankfurter Buchmesse 2018 steht vor der Tür und mit ihr das diesjährige Gastland – Georgien. Die Meisten verbinden mit Georgien zunächst Nino Haratischwili – der Jungstar georgischer Herkunft am Firmament der deutschen Gegenwartsliteratur. Doch dieses spannende Land hat literarisch (und wohl nicht nur!) viel mehr anzubieten als manch eine(r) ahnen würde.
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[Zweierlei] Frank Witzel – Bluemoon Baby

Bluemoon Baby von Frank Witzel

Es gibt mal wieder ein neues Zweierlei für euch, diesmal sogar in neuer Besetzung. Marion (vom Blog schiefgelesen) und ich haben Frank Witzels Debütroman gelesen und waren beide gleichermaßen begeistert.

Worum es geht: Frank Witzels Roman erzählt aus dem Leben sehr unterschiedlicher Menschen während eines langen Wochenendes in den 1990er Jahren: die Geschichte des Gymnasiallehrers Hugo Rhäs oder der Professorin für Gender Studies Sabine Rikke; die der alternden Schlagersänger Tamara Tajenka und Bodo Silber; die des Grateful-Dead-Fans Abbie Kofflager oder des Psychiaters Rubinblad und anderer in Deutschland, den USA und Kenia. Begegnen sie sich zufällig oder ist doch alles von der CIA arrangiert?  Weiterlesen

Alle (zwei) Jahre wieder: Franz-Tumler-Literaturpreis 2017

 

Logo_Tumler_4c_WEBAm 14. und 15. September 2017, bereits zum sechsten Mal, tagt in Laas/Südtirol eine fünfköpfige internationale Jury, bestehend aus namenhaften LiteraturwissenschaftlerInnen, LiteraturkritikerInnen und AutorInnen, um aus den von ihr nominierten Erstlingsromanen einen Gewinner/eine Gewinnerin zu küren. Da wir Euch dieses Literaturfest nicht entgehen lassen wollen, sind wir auch dieses Jahr wieder dabei!

Doch zuvor möchte ich Euch kurz die FinalistInnen und ihre Debütromane vorstellen.

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Daniel Beskos über den Indiebookday

Header_ibd_2016_rgb_transNächsten Samstag werden wieder Horden von Lesern in die Buchläden stürmen und sich Bücher aus unabhängigen Verlagen kaufen. Gefeiert wird die Massenbewegung unter dem Namen „Indiebookday“. Doch was ist das für ein Tag und wer hat ihn erfunden?

Vor zwei Jahren hatte ich die Gelegenheit, Daniel Beskos aus dem mairisch Verlag zu treffen. In einem Uni-Seminar erzählte er uns einige Anekdoten aus seinem Verlagsalltag. Die kleine Geschichte zum Indiebookday wollen wir euch nun anlässlich des anstehenden Tages natürlich nicht vorenthalten.

[Die nachfolgende Datei veröffentlichte ich bereits vor zwei Jahren auf meinem derzeit ruhenden Blog „Zeilensprünge“, einige von euch werden sie also sicherlich schon kennen.]

[Interview] Katja Schraml

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(c) privat

Katja Schraml wurde 1977 in Bayern geboren. Nach einer Lehre als Bauzeichnerin versuchte sie sich an ersten Gedichten und Zeichnungen. In Würzburg studierte sie neuere deutsche Literatur, Sprachwissenschaft und Soziologie. Es folgen erste Erzählungen und Fotografien. 2007 zog sie nach Berlin, wo sie derzeit lebt und seit einigen Jahren bereits in der Veranstaltungsorganisation tätig ist. 2015 erschien ihr Debütroman Josef der Schnitzer Stumpf.

Der Roman ist sprachlich eine der gewagtesten Veröffentlichungen unter den Debütromanen des letzten Jahres. Der Leser folgt zwei Erzählstimmen, die die Geschichte eines jungen Mannes begleiten, der durch einen Umzug nach Berlin einer dörflichen Enge  entfliehen will. In waghalsigen Sprachmanövern schildert Katja Schraml von der vergeblichen Flucht eines Mannes vor seinen eigenen Dämonen und der ewigen Suche nach einem Platz in dieser Welt. Weiterlesen

[Das Debüt im LIVRES] Lesung und Interview mit Martin Kordic

Kordic_24529_MR2.inddAnhalten lässt sich die Weihnachtszeit leider nicht, wir können euch lediglich diese seltsame Zeit zwischen den Jahren versüßen. Und das möchten wir mit einem weiteren Ausschnitt aus unserer Lesereihe auch gerne machen. Am 24. Feburar 2015 las Martin Kordic bei uns aus seinem Debütroman Wie ich mir das Glück vorstelle, in dem der Autor die Schrecken des Bosnien-Kriegs aus der Perspektive eines bemerkenswerten Kindes beleuchtet. Hier könnt ihr euch nun einen Eindruck vom Leseabend verschaffen. Viel Spaß!